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Igel sind geschützt und überwiegend nachtaktiv. Die Nahrung besteht hauptsächlich aus Insekten. Ihr Hauptlebensraum sind Siedlungsränder, Parks und Gärten mit guten Versteckmöglichkeiten und einem ausreichendem Nahrungsangebot. Igel sind Einzelgänger, die etwa von April bis November aktiv sind und die restlichen Monate zusammengerollt in einen Winterschlaf verfallen.
Igelweibchen bringen von ca. Ende Juli und im August bis zu fünf Junge zur Welt. Hauptfeind der Igel ist der Straßenverkehr.
Wie oben bereits beschrieben schichtet man im naturnahen Garten einen
Reisig- oder Holzhaufen auf. Auch der Hohlraum unter einem Gartenhäuschen oder eine Kammer in einer Trockenmauer sind beliebte Tagesversteck und Überwinterungsplätze. Dichte Zäune um die Grundstücke sperren Igel aus, schaffen Sie Schlupföffnungen. Ideal ist eine Einfriedungshecke. Vogeltränken werden gerne zum Trinken benutzt. Verzichten Sie auf jeglichen Gifteinsatz, auch Schneckengift ist für Igel tödlich.
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Dieser im Vorjahr mit Reisig
und Grasschnitt aufgeschichtete
Haufen (Bild links), ist ein idealer
Winterschlafplatz für Igel.
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Trotz der vielen tausend Stacheln,
bleiben auch Igel von Zecken (hier
an der Ohröffnung) nicht verschont. |
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